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Progressive Web Apps 2026: Wann lohnt sich eine PWA?
App-Feeling ohne App Store — für wen PWAs wirklich sinnvoll sind
Progressive Web Apps versprechen das Beste aus beiden Welten: Die Reichweite einer Website kombiniert mit dem Erlebnis einer nativen App. Offline-Fähigkeit, Push-Notifications, Installation auf dem Homescreen — alles ohne App Store.
Doch ist eine PWA wirklich die richtige Wahl für Ihr Projekt? Als PWA-Entwickler mit Praxiserfahrung gebe ich einen ehrlichen Überblick: Wo PWAs glänzen, wo sie an Grenzen stoßen und für wen sich die Investition lohnt.

Next.js für Unternehmen: Das Fullstack-Framework, das klassische CMS ablöst
Warum Next.js mit Headless CMS die bessere Alternative zu WordPress, Typo3 & Co. ist
WordPress, Typo3, Joomla — jahrelang waren klassische CMS der Standard für Unternehmenswebseiten. Doch die Anforderungen haben sich verändert: Performance, Sicherheit und Flexibilität stehen heute im Vordergrund. Next.js liefert genau das — als Fullstack-Framework, das Backend und Frontend in einem Projekt vereint.
Als Next.js-Entwickler mit über 20 Jahren Erfahrung in der Webentwicklung zeige ich, warum Next.js klassische Systeme in nahezu allen Bereichen übertrifft — und wie Headless CMS die letzte Lücke geschlossen haben.

HTML oder Plain Text E-Mails, was du wissen solltest
Rückschritt statt Fortschritt
Viel Zeit und Geld wird aufgewendet, um ein klares Corporate Design Entwickeln zu lassen. Auch die Webseite wird nach neusten Standards aufgesetzt und das UX Design straight durchgezogen. Alles darauf Optimiert in den ersten paar Sekunden den Besucher zu fesseln und für sein Produkt zu interessieren. SEO und SEM Optimierungen um eine bestmögliche Platzierung in den Rankings der Suchmaschinen zu erzielen, gehören mittlerweile zum Internet wie die Luft zum Atmen.
Der letzte Schritt ist nun, den Kunden regelmäßig mit den aktuellsten Informationen und Werbung zu versorgen. Wie geht das besser als mit gezielten E-Mail, Marketing und regelmäßigen Newslettern? Und genau damit fangen dann auch schon die Probleme an. HTML5 und CSS3 in E-Mails Fehlanzeige, responsives Design für Mobile Geräte optimiert, nur bedingt möglich und nicht mit jedem Client umsetzbar.
Webentwickler gehen immer mit der Zeit und versuchen jede Neuerung die aufkommt möglichst schnell zu verinnerlichen und in Ihren täglichen Workflow zu integrieren.
Doch wenn es um E-Mail Templates geht, werden wir immer wieder in die Internet-Steinzeit oder in das Jahr 1996 zurückversetzt. Der ein oder andere Entwickler sind mit dieser Situation auch gerne mal überfordert, da Sie die Begriffe HTML4 oder XHTML nur noch aus Fachbüchern kennen.

Landing Page Tipps und Tricks
für eine verbesserte Conversion Rate
Wahrscheinlich geht es in keinem anderen Bereich so sehr um Seitenbesucher, Leads, Clickrates, sowie der umfangreichen Analyse diverser Statistiken und deren Auswertungen als im Online-Marketing.
Google Analytics und ähnliche Tracking Dienste werden zum zweiten Wohnzimmer und alles dreht sich nur noch um Reichweiten, Aufenthaltsdauer und Abschlüsse.
Die sogenannte Conversion wird ausgewertet und mit allen verfügbaren mitteln versucht zu erhöhen. Aus Seitenbesuchern sollen zahlende Kunden werden, sie sollen also Leads generieren.
Damit es aber so weit kommt, müssen wir den potenziellen Kunden aber auch so früh es nur geht abholen und ihn zu seinem kauf Animieren.
Ich möchte dir hier ein paar Tipps mit an die Hand geben, wie du das gezielt mit einer Landing-Page erreichen kannst.

Content Managment System (CMS) oder eine Statische Webseite
Was macht den Unterschied
Wenn ich mich mit Kunden unterhalte, welche gerade Ihren neuen Internetauftritt planen, dann kommt man unweigerlich auf das Buzz Word "CMS - Content-Management-System" zu sprechen. Der ein oder andere hat sich auch schon genauer informiert oder mal mit Systemen gearbeitet, wie z.B. Wordpress, Typo3, Contao, WebsiteBaker usw.
Der Wunsch dabei ist Inhalte auf der Webseite auch selber pflegen und ändern zu können.
Die Gründe, welche dafür genannt werden:
- Wir haben keine Folgekosten
- Änderungen können sofort umgesetzt werden
- Nicht an den Freelancer oder der Agentur gebunden
Das klingt nun erstmal alles logisch, bei einem CMS habe ich ein Backend (Adminbereich), hier kann ich Beiträge verfassen, Bilder hochladen, Seiten hinzufügen oder entfernen. Also müssten die Vorteile ja enorm überwiegen, oder? Schauen wir uns doch mal an, wo die Nachteile liegen, um einen ersten Vergleich zu schaffen.

Responsive Webdesign der Mobile First ansatz
Warum wird das immer Wichtiger
Responsive Design ist im Web nicht mehr wegzudenken. Die Zahl der Mobilen Webseiten zugriffe, wächst ständig weiter. Begünstigt durch immer leistungsstärkeren Smartphones wie auch Tablets, der besser werdenden Netzabdeckung und erschwinglichen Flatrate Tarifen im mobilen Sektor.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich auch das Webdesign in den letzten Jahren einem großen Wandel unterziehen musste.
Waren es zu Anfang eher die kleinen unscheinbaren und experimentellen Seiten, welche sich mit dem Thema Responsiven Content und Design auseinandergesetzt haben, so hat sich dieser, von manchen belächelter Trend, mittlerweile in alle Bereiche des World Wide Web ausgebreitet.
Längst ist dies nicht mehr nur eine Theorie oder Hype, nein es ist mittlerweile der Standard und auch ein relevanter Rankingfaktor.
Aber was hat das nun mit Mobile First zu tun? Responsive Design ist doch die eigentliche Technik, welche verwendet wird. Gehört das nicht zusammen, gibt es hier Unterschiede?

Was bedeutet Lasten- und Pflichtenhefte
Und wie wichtig können diese sein
Wer hat das nicht schonmal erlebt, ein neues Projekt steht vor der Türe und die ersten Kundengespräche werden geführt.
Man geht die wichtigsten Keyfacts telefonisch durch und verabredet im besten Fall einen ersten Workshop Termin, um die genauen Details des Auftrags zu klären.
Die Kundenwünsche sind meist sehr umfangreich, aber werden im ersten Kontakt nur verbal und nicht ausreichend genau geäußert. Bei falscher Herangehensweise kann dies im weiteren Projektverlauf fatale Folgen haben.
Durch Nacharbeiten und Nachbesserungen kann sich so die Projektlaufzeit ganz schnell verdoppeln, wenn nicht sogar verdreifachen. Was dann zum einen das vorhandene Budget sprengt und auch zu einer Gefährdung nachfolgender oder parallelen Projekte werden kann.
Oftmals erlebt man auch, dass die Kunden zwar Ihre Wünsche äußern, sich selber aber auch noch nicht so richtig im Klaren sind, was sie eigentlich genau wollen.
Deshalb erkläre ich hier warum ein Lasten und Pflichtenheft benötigt wird, was es damit auf sich hat und wo die Unterschiede sind.