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HTML oder Plain Text E-Mails, was du wissen solltest
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HTML oder Plain Text E-Mails, was du wissen solltest

Rückschritt statt Fortschritt

Viel Zeit und Geld wird aufgewendet, um ein klares Corporate Design Entwickeln zu lassen. Auch die Webseite wird nach neusten Standards aufgesetzt und das UX Design straight durchgezogen. Alles darauf Optimiert in den ersten paar Sekunden den Besucher zu fesseln und für sein Produkt zu interessieren. SEO und SEM Optimierungen um eine bestmögliche Platzierung in den Rankings der Suchmaschinen zu erzielen, gehören mittlerweile zum Internet wie die Luft zum Atmen.

Der letzte Schritt ist nun, den Kunden regelmäßig mit den aktuellsten Informationen und Werbung zu versorgen. Wie geht das besser als mit gezielten E-Mail, Marketing und regelmäßigen Newslettern? Und genau damit fangen dann auch schon die Probleme an. HTML5 und CSS3 in E-Mails Fehlanzeige, responsives Design für Mobile Geräte optimiert, nur bedingt möglich und nicht mit jedem Client umsetzbar.

Webentwickler gehen immer mit der Zeit und versuchen jede Neuerung die aufkommt möglichst schnell zu verinnerlichen und in Ihren täglichen Workflow zu integrieren.

Doch wenn es um E-Mail Templates geht, werden wir immer wieder in die Internet-Steinzeit oder in das Jahr 1996 zurückversetzt. Der ein oder andere Entwickler sind mit dieser Situation auch gerne mal überfordert, da Sie die Begriffe HTML4 oder XHTML nur noch aus Fachbüchern kennen.

11. Juli 2022Weiterlesen →
Content Managment System (CMS) oder eine Statische Webseite
Entwicklung

Content Managment System (CMS) oder eine Statische Webseite

Was macht den Unterschied

Wenn ich mich mit Kunden unterhalte, welche gerade Ihren neuen Internetauftritt planen, dann kommt man unweigerlich auf das Buzz Word "CMS - Content-Management-System" zu sprechen. Der ein oder andere hat sich auch schon genauer informiert oder mal mit Systemen gearbeitet, wie z.B. Wordpress, Typo3, Contao, WebsiteBaker usw.

Der Wunsch dabei ist Inhalte auf der Webseite auch selber pflegen und ändern zu können.

Die Gründe, welche dafür genannt werden:

  1. Wir haben keine Folgekosten
  2. Änderungen können sofort umgesetzt werden
  3. Nicht an den Freelancer oder der Agentur gebunden

Das klingt nun erstmal alles logisch, bei einem CMS habe ich ein Backend (Adminbereich), hier kann ich Beiträge verfassen, Bilder hochladen, Seiten hinzufügen oder entfernen. Also müssten die Vorteile ja enorm überwiegen, oder? Schauen wir uns doch mal an, wo die Nachteile liegen, um einen ersten Vergleich zu schaffen.

29. Apr. 2022Weiterlesen →