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HTML oder Plain Text E-Mails, was du wissen solltest
Rückschritt statt Fortschritt
Viel Zeit und Geld wird aufgewendet, um ein klares Corporate Design Entwickeln zu lassen. Auch die Webseite wird nach neusten Standards aufgesetzt und das UX Design straight durchgezogen. Alles darauf Optimiert in den ersten paar Sekunden den Besucher zu fesseln und für sein Produkt zu interessieren. SEO und SEM Optimierungen um eine bestmögliche Platzierung in den Rankings der Suchmaschinen zu erzielen, gehören mittlerweile zum Internet wie die Luft zum Atmen.
Der letzte Schritt ist nun, den Kunden regelmäßig mit den aktuellsten Informationen und Werbung zu versorgen. Wie geht das besser als mit gezielten E-Mail, Marketing und regelmäßigen Newslettern? Und genau damit fangen dann auch schon die Probleme an. HTML5 und CSS3 in E-Mails Fehlanzeige, responsives Design für Mobile Geräte optimiert, nur bedingt möglich und nicht mit jedem Client umsetzbar.
Webentwickler gehen immer mit der Zeit und versuchen jede Neuerung die aufkommt möglichst schnell zu verinnerlichen und in Ihren täglichen Workflow zu integrieren.
Doch wenn es um E-Mail Templates geht, werden wir immer wieder in die Internet-Steinzeit oder in das Jahr 1996 zurückversetzt. Der ein oder andere Entwickler sind mit dieser Situation auch gerne mal überfordert, da Sie die Begriffe HTML4 oder XHTML nur noch aus Fachbüchern kennen.

Wie Du einen guten Designer erkennst
Tips für Dein Projekt
Vielleicht hast du schon erste Erfahrungen gemacht, schon mit dem ein oder anderen Designer kommuniziert oder schon erste Aufträge vergeben.
Der Designer fragt dich entweder, in welche Richtung dein Design gehen soll oder er gestaltet wie wild drauflos und präsentiert unzählige erste Entwürfe.
Bei den Entwürfen ist aber nichts dabei, was so ist wie du es dir Vorgestellt hast.
Jetzt brauchst du Inspirationen, aber wo holst du diese her?
Als Erstes wirst du dir sicher deine Mitbewerber ansehen, aber auch diese haben meist keine zufriedenstellende Designs.
Dazu kommt ja auch noch das du diese ja auch nicht nachahmen willst, nein, du willst dich abheben von dem Einheitsbrei.
Ich erkläre dir auf was du achten musst, wenn du den Designer briefst. Warum ist es wichtig sich vorher zu Inspirieren zu lassen und dies auch an deinem Designer zu kommunizieren, so das dieser dich versteht.

Landing Page Tipps und Tricks
für eine verbesserte Conversion Rate
Wahrscheinlich geht es in keinem anderen Bereich so sehr um Seitenbesucher, Leads, Clickrates, sowie der umfangreichen Analyse diverser Statistiken und deren Auswertungen als im Online-Marketing.
Google Analytics und ähnliche Tracking Dienste werden zum zweiten Wohnzimmer und alles dreht sich nur noch um Reichweiten, Aufenthaltsdauer und Abschlüsse.
Die sogenannte Conversion wird ausgewertet und mit allen verfügbaren mitteln versucht zu erhöhen. Aus Seitenbesuchern sollen zahlende Kunden werden, sie sollen also Leads generieren.
Damit es aber so weit kommt, müssen wir den potenziellen Kunden aber auch so früh es nur geht abholen und ihn zu seinem kauf Animieren.
Ich möchte dir hier ein paar Tipps mit an die Hand geben, wie du das gezielt mit einer Landing-Page erreichen kannst.

Responsive Webdesign der Mobile First ansatz
Warum wird das immer Wichtiger
Responsive Design ist im Web nicht mehr wegzudenken. Die Zahl der Mobilen Webseiten zugriffe, wächst ständig weiter. Begünstigt durch immer leistungsstärkeren Smartphones wie auch Tablets, der besser werdenden Netzabdeckung und erschwinglichen Flatrate Tarifen im mobilen Sektor.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich auch das Webdesign in den letzten Jahren einem großen Wandel unterziehen musste.
Waren es zu Anfang eher die kleinen unscheinbaren und experimentellen Seiten, welche sich mit dem Thema Responsiven Content und Design auseinandergesetzt haben, so hat sich dieser, von manchen belächelter Trend, mittlerweile in alle Bereiche des World Wide Web ausgebreitet.
Längst ist dies nicht mehr nur eine Theorie oder Hype, nein es ist mittlerweile der Standard und auch ein relevanter Rankingfaktor.
Aber was hat das nun mit Mobile First zu tun? Responsive Design ist doch die eigentliche Technik, welche verwendet wird. Gehört das nicht zusammen, gibt es hier Unterschiede?

Was bedeutet Lasten- und Pflichtenhefte
Und wie wichtig können diese sein
Wer hat das nicht schonmal erlebt, ein neues Projekt steht vor der Türe und die ersten Kundengespräche werden geführt.
Man geht die wichtigsten Keyfacts telefonisch durch und verabredet im besten Fall einen ersten Workshop Termin, um die genauen Details des Auftrags zu klären.
Die Kundenwünsche sind meist sehr umfangreich, aber werden im ersten Kontakt nur verbal und nicht ausreichend genau geäußert. Bei falscher Herangehensweise kann dies im weiteren Projektverlauf fatale Folgen haben.
Durch Nacharbeiten und Nachbesserungen kann sich so die Projektlaufzeit ganz schnell verdoppeln, wenn nicht sogar verdreifachen. Was dann zum einen das vorhandene Budget sprengt und auch zu einer Gefährdung nachfolgender oder parallelen Projekte werden kann.
Oftmals erlebt man auch, dass die Kunden zwar Ihre Wünsche äußern, sich selber aber auch noch nicht so richtig im Klaren sind, was sie eigentlich genau wollen.
Deshalb erkläre ich hier warum ein Lasten und Pflichtenheft benötigt wird, was es damit auf sich hat und wo die Unterschiede sind.

Markenidentität im Styleguide zusammengefasst
Richtlinien und Leitfaden der Brand
Standards für das Erscheinungsbild einer Marke, werden in einem Brand Styleguide festgelegt, welcher dabei hilft, die Corporate Identity gleichbleibend umzusetzen und so dein Unternehmen der Welt zu präsentieren.
Dieses Dokument soll dabei helfen, die Beständigkeit deiner Außendarstellung konsequent beizubehalten und so den Look-and-Feel deiner Marke zu transportieren.
Ein wesentlicher Faktor eines gelungenen Markendesigns ist neben einer Differenzierung auch die Wiedererkennbarkeit der Brand zu schaffen. Dafür ist es notwendig, dass die Design-Elemente wie Wort-Bildmarke, Schriften, Icons, Farben und auch Bilder konsistent angewandt werden. Im Styleguide oder auch Design Manual genannt, werden die gestalterischen Regeln für die unterschiedlichen Szenarien festgehalten und erläutert. Bei der Gestaltung von Kommunikationsmitteln gilt es, diese Regeln dann auch verbindlich einzuhalten und so die klare Erkennbarkeit der Brand beizubehalten.
Diese Guidelines gelten als Orientierung und richtungsweisend für alle, interne und externe.
Der konstante Markenauftritt dient nicht nur der einem hohen Wiedererkennungswert, er bewirkt auch, die Marke glaubwürdig, authentisch und verlässlich erscheinen zu lassen.